
Was braucht es, damit aus Verliebtheit Vertrauen entstehen kann?
ACHTUNG: Bitte melde dich per Email bei uns an, nicht nur über RSVP.
Am Anfang fühlt sich alles leicht an. Ihr schreibt ständig. Ihr wollt euch sehen. Es kribbelt. Es macht Spaß.
Und dann taucht irgendwann etwas auf. Die Aufregung verändert sich. Die ersten Unsicherheiten tauchen auf. Mal ganz leise. Mal ganz plötzlich.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
- Wie merke ich, ob ich diesem Menschen wirklich vertrauen kann?
- Was sind wir eigentlich?
- Ab wann ist es eine Beziehung?
- Kann ich mich zeigen, wie ich wirklich bin?
- Warum fühlt sich plötzlich alles weniger eindeutig an?
- Bleibt das jetzt?
- Warum scheitern meine Beziehungen immer nach wenigen Monaten?
- Wieso verliebe ich mich ständig in Menschen, die sich nicht festlegen wollen?
- Ist es normal, dass wir weniger Sex haben als am Anfang?
- Woher kommt meine Eifersucht?
- Woran erkenne ich, ob ich bleiben möchte?
Genau dieser Phase widmen wir uns in diesem Workshop. Der Zeit, in der aus Verliebtheit etwas Tieferes werden kann.
Oder eben nicht.
Gemeinsam erforschen wir, was in dieser Phase passiert. Welche Dynamiken auftauchen. Welche Ängste sichtbar werden. Warum viele von uns immer wieder an denselben Stellen festhängen.
Und was es braucht, damit aus Verliebtheit Vertrauen entstehen kann.
Wie immer arbeiten wir mit persönlichen Erfahrungen, Körperwahrnehmung, Austausch und kreativen Aufstellungen. Als Grundlage dient uns der re:nature® Kompass.
Wir, Susanne und Ben, geben dem Raum eine Richtung und einen Rahmen. Alles andere entsteht aus dem, was die Teilnehmenden mitbringen: Fragen, Zweifel, Hoffnungen, Geschichten und Erfahrungen sind ausdrücklich willkommen.
Der Workshop ist offen für alle Geschlechtsidentitäten, Beziehungsformen und sexuellen Orientierungen.
Die Teilnahme erfolgt auf Spendenbasis.
Bitte melde dich per Email an:
kontakt@benjaminpontius.de
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